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Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Mecklenburg-Vorpommern e.V.
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Aktuelles

Die Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Mecklenburg-Vorpommern e.V. sucht ab 1. September 2020

 

Eine*n pädagogische*n Koordinator*in

 

für das Freiwillige Soziale Jahr in der Kultur (FSJ Kultur) in Mecklenburg-Vorpommern

 

Das Tätigkeitsprofil der Stelle umfasst

  • die pädagogische Begleitung von circa 20 Freiwilligen* / einer Seminargruppe
  • die Konzeption, Organisation und Durchführung von mehrtägigen Seminarangeboten und freien Bildungstagen
  • die fachliche Begleitung und Beratung der Einsatzstellen (Kultureinrichtungen)
  • die Konfliktmoderation zwischen Einsatzstellen und Freiwilligen*
  • Organisation und Durchführung von Einsatzstellenbesuchen und –treffen
  • die Steuerung und Abwicklung des Online Bewerbungs- und Vermittlungsverfahrens
  • Verwaltungstätigkeiten im Zusammenhang mit der pädagogischen Begleitung (Seminarkalkulation & -abrechnung, Dokumentation, Statistik etc.)
  • Mitarbeit bei Akquise und Öffentlichkeitsarbeit für das FSJ Kultur sowie in verbandspolitischen Kontexten der LKJ M-V e.V.

 

Wir erwarten von Ihnen

  • ein abgeschlossenes Studium im kulturellen, kulturpädagogischen, kultur-, sozial- oder geisteswissenschaftlichen Bereich
  • pädagogische Qualifikationen in der Jugendbildung oder vergleichbare Eignung für das Tätigkeitsfeld
  • Fähigkeiten zum selbstständigen und eigenverantwortlichen Arbeiten
  • kommunikative Fähigkeiten für Beratungs- und Koordinationsaufgaben und Interessenvertretung
  • gute EDV-Kenntnisse
  • Leidenschaft für und Erfahrung in Planung und Durchführung von Bildungsveranstaltungen
  • praktische Erfahrungen in der Bildungsarbeit und der Begleitung von Jugendlichen*
  • Interesse an jugend-, kultur- und bildungspolitischen Entwicklungen und Debatten
  • PKW-Führerschein sowie die Bereitschaft zur Reisetätigkeit innerhalb Mecklenburg-Vorpommerns

 

Vorteilhaft sind Erfahrungen durch eigenes Erleben eines Freiwilligen Sozialen Jahres oder eines vergleichbaren Jugendfreiwilligendienstes.

 

Die Arbeitszeit umfasst 20 Stunden / Woche mit der Option einer Stundenerhöhung.

Der Arbeitsort ist Lübz, die rund 20 Einsatzstellen befinden sich in ganz Mecklenburg-Vorpommern.

Wir bieten eine Bezahlung in Anlehnung an TvöD und die Mitarbeit in einem kleinen, engagierten Team.

Bewerbungen (bitte maximal 3 Seiten) richten Sie bitte bis zum 07. August 2020 an info@lkj-mv.de.    

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Aktuell können junge Menschen Ihr Interesse für den Jahrgang 2020/21 im FSJ Kultur und FSJ Schule in Mecklenburg-Vorpommern anmelden!

Nächster Anmeldeschluss für viele unserer Einsatzplätze ist am 31. Juli 2020. Aber: Danach reinschauen lohnt sich, denn es stehen das ganze Jahr über Einsatzplätze zur Verfügung.Über die verschiedenen Suchmöglichkeiten findet jede*r den richtigen Platz: Entweder den Einsatzplatz suchen nach Ort und Zeit, auf der Karte stöbern oder durch den Fragebogen herausfinden, welcher Platz zu Dir passt. Die Filter helfen dabei, Dauer, Zugänglichkeit und Dienstbeginn anzupassen.

In Deutschland können alle Menschen, egal wie alt sie sind und egal woher sie kommen, einen Freiwilligendienst machen. Zeugnisse oder Noten sind nicht wichtig. Die Hauptsache ist, dass Sie Lust haben, in einer Einrichtung im Bereich Kultur und Bildung einige Zeit lang mitzuarbeiten. Und Lust darauf haben, dabei etwas Neues zu lernen.
Warum Sie einen Freiwilligendienst machen sollten? Sie können zum Beispiel

  • den Arbeitsalltag und verschiedene Berufe kennenlernen,
  • ausprobieren, welche neuen Aufgaben und Tätigkeiten gut zu ihnen passen,
  • eigene Projekte planen und durchführen,
  • andere Freiwillige* bei den Bildungstagen treffen,
  • herausfinden, was sie beruflich machen möchten,
  • herausfinden, was ihnen für ihr Leben wichtig ist,
  • und wie oder wo sie in Zukunft leben möchten.

Mehr zu Freiwilligendiensten Kultur und Bildung findet Ihr unter: freiwilligendienste-kultur-bildung.de

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Eine Auflistung aller noch offenen Plätze im FSJ Schule 2020/21 in Mecklenburg-Vorpommern findet Ihr hier.

Eine Auflistung aller noch offenen Plätze im FSJ Kultur 2020/21 in Mecklenburg-Vorpommern findet Ihr hier.

Gerne beraten wir Euch zum Anmeldeverfahren telefonisch unter 038731-560021 oder per Mail unter info@lkj-mv.de

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Bundesjugendkonferenz 2020

Montag, 20. Juli 2020 12:00:00 Uhr

Die Bundesregierung hat 2019 die Jugendstrategie „In gemeinsamer Verantwortung: Politik für, mit und von Jugend“ entwickelt und im Kabinett beschlossen. Neben diesem politischen Willen braucht es vor allem eines: Junge Menschen, die über ihre Themen ins Gespräch kommen wollen!

DU WILLST MITDISKUTIEREN, DEINE SICHTWEISE EINBRINGEN UND DIE ZUKUNFT MITGESTALTEN?
MACH MIT BEI DER BUNDESJUGENDKONFERENZ 2020!

Du bist zwischen 14 und 27 Jahre alt?

Du hast Zeit und Lust, dich vom 11. bis zum 13. September 2020 mit Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus dem ganzen Land zu treffen – persönlich oder im Netz?

Auf dich wartet ein spannendes Programm mit Workshops, Diskussionen, Mitmach-Stationen und Austausch in Kleingruppen.

DU KANNST LEUTE AUS PROJEKTEN, VERBÄNDEN UND AUS BUNDESMINISTERIEN TREFFEN UND MIT IHNEN AN DER JUGENDPOLITIK IN DEUTSCHLAND MITARBEITEN!
Die Themen auf der Agenda drehen sich um Demokratie & Beteiligung vor Ort bis zur Bundesebene. Es geht um Formen der Jugend-Politikberatung, Möglichkeiten zur Mitgestaltung im öffentlichen Raum oder auch um die Kommunikation zwischen „der“ Jugend und „der“ Politik.

Da Corona-bedingt nicht alle vor Ort live dabei sein können, wird es auch die Möglichkeit geben, sich online einzubringen. So kannst du auch digital Themen setzen und mitdiskutieren.

Die Bundesjugendkonferenz 2020 ist eine Kooperationsveranstaltung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), jugendgerecht.de – Arbeitsstelle Eigenständige Jugendpolitik (AGJ) und der Servicestelle Jugendstrategie (Stiftung SPI) sowie jugend.beteiligen.jetzt.

Die Beteiligung junger Menschen an politischen Gestaltungsprozessen ist einer der Grundsätze der Eigenständigen Jugendpolitik und der Jugendstrategie der Bundesregierung.

Die Bundesjugendkonferenz 2020 soll ein Forum bieten, um bundesweit engagierte Jugendliche zu aktuellen jugendpolitischen Fragestellungen zusammenzubringen. Damit wird eine zentrale Empfehlung der JugendPolitikTage 2019 nach einer jährlichen Beteiligungsveranstaltung auf Bundesebene aufgegriffen. Die Veranstaltung verbindet die JugendPolitikTage 2019 und 2021.

Die Bundesjugendkonferenz hat Arbeits- und Diskussionscharakter. In Workshops zu politischen Themen und Fragestellungen können sich junge Menschen mit Akteurinnen und Akteuren aus der Kinder- und Jugendhilfe sowie aus Politik und Verwaltung austauschen.

Mehr Informationen und Anmeldung unter: https://barcamptools.eu/BJK2020/

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Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat Anfang April mit dem MV Schutzfonds Kultur ein umfassendes Hilfsprogramm für die von den Corona-Einschränkungen betroffene Kultur im Land eingerichtet.
Die Antragstellung für die erste Phase in den Säulen 2 und 3 für Träger gemeinnütziger Projekte in der Kulturförderung des Landes M-V und für gemeinnützige kulturelle Träger außerhalb der Kulturförderung des Landes M-V ist jetzt bis zum 31.7. möglich.
 
Welche Träger antragsberechtigt sind, wann ein ‚besonderes Landesinteresse‘ gegeben ist, welche Kosten geltend gemacht werden können und wie diese im Antrag dargestellt werden sollen, erfahren Sie in unserer Info-Veranstaltung.
Nach der Erläuterung der Antragstellung werden Ihre individuellen Fragen von Vertretern des Landesförderinstituts MV und des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur MV beantwortet.
 
Wann: Freitag, 03. Juli - 10:00-12:00 Uhr
Wo: Webinar - video.servicecenter-kultur.de
Wer: Dr. Karin Schmidt (MBWK MV), Tordis Maack (LFI MV)

Die Veranstaltung ist natürlich kostenlos - ich bitte aber für die Planung um Anmeldung unter folgendem Link:

-> zur Veranstaltung anmelden

Technik: Das Webinar wird mit GoogleMeet durchgeführt. Sie benötigen am PC außer ihrem Browser keine Software, nur ein funktionierendes Mikrofon und Kopfhörer bzw Headset. Die Teilnahme per Telefon ist ebenfalls möglich. Die Einwahldaten gehen Ihnen nach Anmeldung zu.

Weitere Informationen zum MV Schutzfonds Kultur und zur Antragstellung finden Sie hier.

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Die .lkj) Sachsen-Anhalt e.V. und das Landeszentrum Spiel & Theater Sachsen-Anhalt (e.V.) laden recht herzlich zur nächsten Regionalveranstaltung von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ ein. Die Informationsveranstaltung wird am Montag, 2. März 2020 im Forum Gestaltung Magdeburg, Brandenburger Str. 9 stattfinden.

 

„Kultur macht stark“, das Förderprogramm für außerschulische Projekte der Kulturellen Bildung, wird bis 2022 mit einem Volumen von 250 Millionen Euro fortgesetzt. Seit 2018 fördern 29 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgewählte Programmpartner lokale Bündnisse für kulturelle Bildung in ganz Deutschland.

 

Lernen Sie auf der Veranstaltung das Förderprogramm und die Unterstützungsmöglichkeiten der Servicestelle Sachsen-Anhalt kennen. Folgende Programmpartner stellen ihre Förderformate vor und beraten Sie zu Ihren Fragen und Projektideen:

 

- Förderprogramm „tanz + theater machen stark“ (Bundesverband Freie Darstellende Künste e. V.)

- Förderprogramm „Chance Tanz“ (Aktion Tanz-Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft e. V.)

- Förderprogramm „Wege ins Theater“ (ASSITEJ e. V.)

 

Nähere Informationen dazu finden Sie im anhängenden Flyer. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte den Link: https://lkjlsa.typeform.com/to/q3W24N Anmeldeschluss ist der 24. Februar 2020.

 

Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben.

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Fonds Soziokultur vergibt 1,38 Million Euro Fördermittel

Sonntag, 01. März 2020 12:00:00 Uhr

„Kuraag“ - das ist nicht nur plattdeutsch für Courage, sondern steht für eins von 82 Projekten aus dem gesamten Bundesgebiet, das das Kuratorium des Fonds Soziokultur Ende Januar 2020 für eine Förderung ausgewählt hat. Neben diesem Projekt der Ländlichen Akademie Krummhörn in Ostfriesland bewarben sich insgesamt 362 soziokulturelle Projekte um eine finanzielle Förderung für das erste Halbjahr 2020. Mit 1,38 Million Euro Förderung durch den Fonds können nun die ausgewählten Akteur*innen ihre Ideen umsetzen.
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien stellt dem Fonds Soziokultur jährlich 2 Million Euro für die Förderung der Soziokultur zur Verfügung. Die Bundesmittel haben im Durchschnitt einen Drittelanteil an den Gesamtkosten der einzelnen Projekte vor Ort, wo zusätzliche Förderer gewonnen werden.
Kernelement der geförderten Aktivitäten ist es, Kunst und Kultur mit den Herausforderungen der Gesellschaft zu verbinden. Beteiligt sind immer Menschen vor Ort, junge und alte Bewohner*innen, Zugezogene und Alteingesessene. Sie werden selbst zu Sänger*innen, Tänzer*innen, Programmierer*innen oder Filmemacher*innen oder schneiden den eigenen Podcast zu Fragen der Gerechtigkeit. Nicht selten werden bekannte Geschichten wie zum Beispiel aus dem Comic „Asterix“ aufgegriffen: In »Das Dorf Lauratibor - Der Kiez singt zurück« setzt sich eine Hausgemeinschaft aus Berlin gegen Immobiliengeschäfte zur Wehr, ihr „Zaubertrank“ heißt Solidarität (Künstler*innenkollektiv Lauratibor).
Ganze Stadtteile verändern sich unter Mitwirkung der Bewohner*innen durch die Gestaltung von Hochhauswänden und Passagen (»ha:neo 2020« vom Wall & Space e.V. in Halle/Saale). In Plauen erhält die „Demokratie Druck“ vom Unikat e.V. und zwar über Plakatwerkstätten mit Kindern und Jugendlichen in historischen Handwerkshäusern.
Die Kuratoriumsvorsitzende Ulrike Münter begeistert nicht nur die Vielfalt und Originalität der Ideen der Antragstellenden. Sie stellt auch die Kooperationsleistungen der Projekte vor Ort heraus: „Soziokulturelle Initiativen binden nicht nur diverse Menschen als aktive Gestalter*innen ein und definieren gesellschaftlichen Zusammenhalt neu; sie sind oftmals Zündfunken neuer Kultur- und Sozial-Netzwerke vor Ort, die versprechen, weit über die Projektförderung hinaus Wirkung zu entfalten.“
Im März dieses Jahres schreibt der Fonds erneut Projektmittel aus. Bis zum 2. Mai 2020 können Anträge für soziokulturelle Projekte eingereicht werden, die im zweiten Halbjahr 2020 beginnen oder realisiert werden. Dabei wird es unter anderem einen Fokus auf das Thema „Nachhaltigkeit“ geben.
Stichtag zur Abgabe der Anträge ist der 2. Mai 2020.

Nähere Infos unter www.fonds-soziokultur.de

Fonds Soziokultur
Weberstr. 59 a, 53113 Bonn
info@fonds-soziokultur.de

fon 0228 97 14 47 90
fax 0228 97 14 47 99

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Bundeswettbewerb Rauskommen 2020!

Mittwoch, 26. Februar 2020 12:00:00 Uhr

Wir freuen uns, Ihnen die diesjährige Ausschreibung des Bundeswettbewerbs „Rauskommen! Der Jugendkunstschuleffekt“ mit einer positiven Neuerung zusenden zu können. Aufgrund einer Anhebung der Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stehen in diesem Jahr erstmalig 60 Prozent mehr für höhere Preisgelder zur Verfügung, so dass sich diese von insgesamt 5.000 auf 8.000 Euro erhöhen. Neben der bundesweiten Anerkennung können Sie 2020 daher bis zu 4.000 Euro gewinnen, wenn ein von Ihnen eingereichtes Projekt von der Fachjury unter die ersten drei Preisträger*innen gewählt wird.

 

Dies ist ein deutliches Signal für die bundesweite Wertschätzung der außerschulischen kulturellen Kinder- und Jugendarbeit. Um die vielen guten und vielfältigen Ansätze der kulturellen Bildungspraxis zu zeigen, erscheinen alle eingesendeten Projekte weiterhin mit einer Kurzdarstellung in der Rauskommen-Online-Gallery, die auch als Pool für interessante kulturpädagogische Ansätze genutzt wird. Zusätzlich zu den Preisträger*innen erhalten die zehn am höchsten bewerteten Projekte eine Urkunde, die für die eigene Öffentlichkeitsarbeit vor Ort genutzt werden kann.

 

Wir freuen uns 2020 wieder auf ihre noch laufenden oder bereits abgeschlossenen Projekte, die Zugangsbarrieren senken, partizipative Ansätze erproben, an Jugendkulturen anknüpfen oder auf andere Weisen „rauskommen“. Denn, wie es die Bundesjugendministerin und Schirmherrin dieses Wettbewerbs, Dr. Franziska Giffey, in Ihrem Grußwort formuliert: „Gemeinsam ,rauszukommen‘ aus der Komfortzone, etwas Neues zu kreieren und dafür Applaus und Anerkennung zu erhalten – diese Erfahrung prägt für das Leben. Mein Dank gilt daher allen, die das mit großem Engagement in den Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen möglich machen und damit jungen Menschen Wege in eine selbstbestimmte Zukunft weisen.“

Bewerbungsschluss ist der 15.05.2020.

bjke – BUNDESVERBAND DER JUGENDKUNSTSCHULEN
UND KULTURPÄDAGOGISCHEN EINRICHTUNGEN e.V.
Tel. +49 (0) 23 03 - 25 302 – 0
www.bjke.de

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Die erste Förderrunde 2020 von „It`s your Party-cipation“ ist gestartet!

Wenn Sie im Rahmen des Programmes „It`s your Party-cipation“ mit Ihrem Projekt im Format 1 (Workshop) in die Förderung gehen möchten, können Sie jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen und müssen keine Interessenbekundung einreichen. Planen Sie ab Einreichung Ihres Antrages etwa 8 Wochen bis zum Start Ihres Projektes ein.
Für eine Projektförderung im Format 2 (Workshop mit Abschlussveranstaltung) und Format 3 (Festival oder Kinderstadt) füllen Sie bitte das Formular Interessenbekundung aus und senden dieses bis zum 28. Februar 2020 an kulturmachtstark@dkhw.de.
Nach Eingang der Interessenbekundung meldet sich das Projektteam bei Ihnen zur Vereinbarung eines verpflichtenden Beratungstermins und teilt Ihnen die Frist zur formalen Antragstellung im Datenbanksystem des Bundesministeriums „Kumasta“ mit.
Mit den Empfehlungen einer Jury entscheidet das Projektbüro anschließend über die Förderung. Bei einer Zusage können Sie nach Abschluss des Zuwendungsvertrages
ab Juli 2020 mit Ihren Projekten starten.
Wenn Sie bereits Interessenbekundungen eingereicht, Anträge bei uns gestellt haben oder Folgeprojekte beantragen möchten, stellen Sie Ihren Antrag im Datenbanksystem des Bundesministeriums „Kumasta“ bis zum 15. Februar 2020.
Gefördert werden Workshops und Festivalaktionen, die sich an Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis 17 Jahren aus finanziell oder sozial benachteiligten Familien richten. Der Fokus der Aktionen soll auf den Kinderrechten und aktiver Beteiligung von Kindern und Jugendlichen liegen.
Weitere Informationen zu dem Programm, den Förderbedingungen und die Interessenbekundung erhalten Sie unter www.kinderrechte.de/kulturmachtstark. Wenn Sie Fragen zu der Förderung haben, stehen wir Ihnen im Projektbüro gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Emily Koch
Projektleitung Party-cipation/
Kultur macht stark
koch@dkhw.de
Fon: 030-308693-34

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Winterserenade im Klanghaus am See

Samstag, 08. Februar 2020 20:00:00 Uhr

Winterserenade im Klanghaus am See
 Barocke Kammermusik mit dem
 Ensemble „La Récréation”

Annette Fischer – Blockflöte
 Beata Seemann – Cembalo
 Klaus Holsten – Traversflöte

An diesem Abend im dunklen trüben Februar möchten wir mit Ihnen und Euch in ein Land voller Lebenslust verreisen!
Wir spielen heitere tänzerische Musik des Barock: die temperamentvolle Tanzsuite „Deuxième Récréation” von J.M. Leclair, ein lebendig-charmantes Flötenduett des Hamburger Komponisten G.P.Telemann, eine verträumte Cembalo-Suite der wiederentdeckten französischen Barockkomponistin Elisabeth Jacquet de la Guerre, und nicht zuletzt die berühmte Triosonate Johann Sebastian Bachs BWV 1039, die Bach in vielen Fassungen verwendet hat. Beginnen wird das Konzert mit einer eher volkstümlich-vergnügten Suite von Pierre Prowo, einem Kollegen von Telemann aus dem damals dänischen Altona.

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Wie kann Nachhaltigkeit in unserer Kultur verankert werden, damit unsere Heimat zukünftig lebenswert bleibt? Wie kann Kultur umweltfreundliche und nachhaltige Entscheidungen im Alltag fördern? Antworten auf diese Fragen suchen der Deutsche Kulturrat und der Rat für Nachhaltige Entwicklung im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Kultur + Nachhaltigkeit = Heimat“.
Bewerben können sich Kooperationsprojekte von Kulturschaffenden und Umweltschützern, die einen Wandel unserer Alltagskultur hin zu mehr Nachhaltigkeit in ihrer Heimat oder Region bewirken. Wettbewerbsziel ist es, durch den Austausch von Naturschutzakteuren und kulturell Agierenden neue Perspektiven auf Kultur und Umwelt zu eröffnen.
Die Jury des Fonds Nachhaltigkeitskultur wählt aus allen Bewerbungen die innovativsten Ideen für eine Förderung aus.
Die Gewinner werden bis zu einem Jahr und bis zu einer Höhe von 50.000 Euro gefördert.

Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb Rates für Nachhaltige Entwicklung: Kultur + Nachhaltigkeit = Heimat

Wer kann am Ideenwettbewerb teilnehmen?

Gemeinnützige Akteure, z. B. Verbände, Vereine, Stiftungen, Netzwerke von Institutionen und Körperschaften des öffentlichen Rechts wie Universitäten, Schulen und Gemeinden können sich bewerben. Die eingereichten Ideen dürfen noch nicht umgesetzt worden sein. Bestehende Projekte können mit einer Weiterentwicklungsidee teilnehmen. Unbedingte Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass mindestens eine Institution aus dem Bereich Natur- und Umweltschutz und eine aus dem kulturellen Sektor zur Umsetzung der Projektidee als Partner zusammenarbeiten. 

Wie kann man sich bewerben?
Eine Bewerbung in Form eines Förderantrages ist über das webbasierte System auf dem Portal www.tatenfuermorgen.de bis zum 5. Februar 2020 einzureichen (unter LogIn-Bereich > „Mein Konto“ > „Mein Fonds Antrag“ > „neues Projekt anlegen“). Alle nötigen Schritte dazu sind dort detailliert erklärt. Die endgültige Entscheidung über eine Förderung trifft der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) nach abschließender Prüfung.

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